Wei(s)ßheit

Wie schön die Wolken

In ihrer weißen Farbe

Über uns wachen

 

Liege auf dem Grün

Bin gedankenverloren

Denke nicht mehr nach

 

Frischer Sonnenschein

Belächelt froh mein Gesicht

Streift meine Haare

 

Der Wind meine Haut

Mit Gänsehaut übersäht

Mich schaudert es sehr

 

Tief in mir jedoch

Heiße Luftzüge wehen

Ein Feuer lodert

 

Die Wolken mich nun

Pantha rhei- die Gedanken

Zur Weißheit führen

Ein Kommentar zu „Wei(s)ßheit

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