ICH

Eine Welle der

Erleichterung erreicht mich

In dieser Stille

 

Ich brauche dich doch

Unerreichbar du für mich bist

Bist zu weit entfernt

 

Stress zu uns kommet

Am Ende die Einsamkeit

Eine Unterkunft

 

Die Welt steht nun Kopf

Zerbrochene Gedanken mich

Mit dem Frust füllend

 

Kein Halt gibt sich mir

Erinnerung vergessen

Was bleibt, ist der Tod

 

Gemeinsam und doch

Verschieden real im Jetzt

Das uns nun vereint

 

Ich bin ganz gewiss

Wie zerbrochene Scherben

Kaputt und doch heil

 

Gemeinsam allein

Wie zwei Individuen

Im selben Körper

 

Hoffnung und Freude

Stehen zusammen da, eins

Bestehen, vergehn

 

Aufgeben ist nicht

Das Durchhaltevermögen

Immer vorhanden

 

Ich, reanimiert

Und doch immer gebrochen

Finde ich das Ziel

 

Ein Kommentar zu „ICH

  1. Lieber Jona, Sind diese beschriebenen Gefühle Deine reellen Gefühle oder Fiktion? Es klingt sehr viel Schmerz und Resignation aus einigen deiner Gedichte. Ist das, was Du fühlst? Frust, Durchhalten? Zerbrochen sein? Würde gerne mal mehr von dir darüber erfahren! Drücke dich! Deine Mama

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