Ode an die Natur

Ich weiß, Schönheit ist vergänglich
Und doch sehe ich dich vor mir wie als wir uns das erste Mal trafen
Tief in meinem Herzen schlummert eine Hoffnung
Hoffnung, nie aufgegeben und dennoch umsonst
Wer bist du, wenn nicht du selbst
Selbst jetzt, in düsteren Tagen

Ich schäme mich,
Schäme mich, dir nie die Wahrheit gesagt zu haben
Und nun ist es zu spät
Kann dir kaum mehr ins Gesicht sehen, so verzweifelt bin ich selber
Wage nicht zu sagen, dass ich gescheitert bin
Wollte nur das Beste für dich

Und jetzt bist du fort
Viel von dir ist nicht geblieben
Trotzdem besteht die Erinnerung an dich
Und jedes Mal, wenn ich dich mir vorstelle
Fühlt es sich an, als würde ich unzählige Qualen erleiden
Ich verlange nach dir, aber schließlich dämmert es mir
Verende ich auch

Die Tränen in meinen Augen zeugen von Menschlichkeit
Menschlichkeit, die du immer verachten musstest
Grausam bis zu deinem Tod

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