Ein Leben ohne Nase

Schau an mir herunter Es gibt kein Blut Ich spüre dieses Jucken, das mich öfter überfällt Aber von dem ich weiß, dass es wieder verschwindet   Vor mir steht ein Teller mit frischem Obst Eigentlich müsste ich entzückt sein und mir das Obst direkt einverleiben Aber ich schiebe den Teller angewidert zurück Weil ich den … Ein Leben ohne Nase weiterlesen

Ein Leben ohne Augen

 

Verschwommene Farben, keine Gesichter

Blicken dich an, doch du siehst sie nicht

Kannst nicht unterscheiden,

Wo Licht durch Schatten bricht

Lauter Eindrücke, drängen sich dichter und dichter

Zerlegen Gefühle, schärfen Sinne

Gefangen im Netz einer Spinne

 

Die Welt scheint dir grau und nicht genutzt

Tausend Gedanken, tausend Fragen

Doch keiner kann dir eine Antwort sagen

Hast du deine Brille doch noch nicht geputzt

Die Zeit verstummt, alles steht still

Weil keiner dir etwas tun will

 

Nette Menschen, Zeit um Zeit

Du stellst sie dir vor, es ist vergebens

Ungerechtigkeit des Lebens

Jederzeit mir erdenklichster Hilfe bereit

Dankst ihnen ohne Augen, jedoch mit Verstand

Trotzdem sehr wortgewandt

 

 

Gedichte zum nachdenken

Mit etwas Verspätung kommt jetzt das zweite Gedicht

Verschwommene Farben, keine Gesichter
Blicken dich an, doch du siehst sie nicht
Kannst nicht unterscheiden, wo Licht durch Schatten bricht
Lauter Eindrücke, drängen sich dichter und dichter
Zerlegen Gefühle, schärfen Sinne
Gefangen im Netz einer Spinne

Die Welt scheint dir grau und nicht genutzt
Tausend Gedanken, tausend Fragen
Doch keiner kann dir eine Antwort sagen
Hast du deine Brille doch noch nicht geputzt
Die Zeit verstummt, alles steht still
Weil keiner dir etwas tun will

Nette Menschen, Zeit um Zeit
Du stellst sie dir vor, es ist vergebens
Ungerechtigkeit des Lebens
Jederzeit mir erdenklichster Hilfe bereit
Dankst ihnen ohne Augen, jedoch mit Verstand
Trotzdem sehr wortgewandt

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Ein Leben ohne Mund

Gedichte zum nachdenken

Ich habe letztens eine Gedichteserie angefangen, von der ab jetzt jeden Sonntag ein neues hier erscheint. Die Serie trägt den Namen “ Ein Leben ohne…“. Viel Spaß beim Lesen.

Du bist so schön, unbeschreiblich
Ich will es dir sagen
Vermag es nicht
Tausend Gedanken in meinem Kopf
Finden den Weg nur auf Papier

Sitzt da, stumm
Wieso, ist etwas
Kommst nicht klar mit mir
Unverständlich, aber die Meinung zählt
Brauchst mir nicht zu sagen, dass ich anders bin

Eigentlich sind wir doch alle gleich
Aber du verachtest mich, weil ich es nicht kann
Dir nicht sagen, was ich fühle
Ich bin genauso Mensch wie du
Und trotzdem anders

Ich denke, ich weiß, worum es dir geht
Mein Unvermögen, dir ins Gesicht zu sagen
Wie ich über dich denke

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Ode an die Natur

Ich weiß, Schönheit ist vergänglich Und doch sehe ich dich vor mir wie als wir uns das erste Mal trafen Tief in meinem Herzen schlummert eine Hoffnung Hoffnung, nie aufgegeben und dennoch umsonst Wer bist du, wenn nicht du selbst Selbst jetzt, in düsteren Tagen Ich schäme mich, Schäme mich, dir nie die Wahrheit gesagt … Ode an die Natur weiterlesen